die wahre Weihnachtsgeschichte

Hallo du,

ich bin spät dran. Deswegen fasse ich mich heute kurz. Und dann möchte ich dir erzählen, was tatsächlich an Weihnachten geschehen ist.

Doch zuerst geht es um meinen dicken Schädel.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, was in meinem Kopf los ist. Die Erlebnisse überschlagen sich.

Und ich dachte immer „immer wieder Mittwochs“ würde mich unter Druck setzen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Zeit reicht nicht, alles zu erzählen, was ich dir gerne sagen würde.

Heute ist nicht der richtige Zeitpunkt, um das Versäumte der letzten Wochen nachzuholen. Ich bin mir sicher, es kommt die Zeit, in der es ruhiger wird.
Dann erzähle ich dir von meiner ersten Erfahrung als Referentin beim BR oder meinem ersten Opernbesuch und wie es überhaupt dazu gekommen ist. 

Doch heute gibt es nur noch Eines zu sagen:

DANKE, DASS ES DICH GIBT!

Ich wünsche dir einen warmen Platz, an dem du mit lieben Menschen verweilst.
Egal wo du bist. Hab eine gute Zeit und frohe Feiertage. Denk an die Liebe, vergiss die Geschenke. Verbringe Zeit mit deinen Mitmenschen. Sage ihnen, was du an ihnen liebst. Das ist wertvoller als alles, was du bei „Amazon“ und Co per Mausklick kaufen kannst.

Ich habe die Liebe meiner Familie noch nie so tief gespürt, wie dieses Jahr.

Dankbarkeit macht sich in meinem Herzen breit. 

Wie kann sie jetzt noch größer werden?

Wir haben Höhen und Tiefen durchlebt, Mitgefühl gegeben, gespürt und geteilt. Sowohl in guten als auch in schweren Zeiten.

Und weil es Menschen gibt, die nicht so viel haben, wie wir, ist es mir immer wichtig, ihnen etwas abzugeben. Nicht nur, wenn Weihnachten ist.

Mein Mann hat doch tatsächlich den gleichen Gedanken gehabt:

Ich habe ihn neulich auf den Obdachlosen angesprochen, den wir oft an einer Ampelkreuzung, mit einem Becher in der Hand, stehen sehen. Ich habe ihn gefragt, also meinen Mann, ob er nicht etwas ins Handschuhfach legen möchte, das wir ihm geben können, wenn die Ampel rot ist. Etwas leckeres zum Essen. Seine Antwort: „Schon längst gemacht. Das Handschuhfach ist mittlerweile wieder leer und muss aufgefüllt werden. Der alte Mann mit den zotteligen Haaren hat sich gefreut. Immer. Über jede Kleinigkeit. Und sei es auch nur eine kleine Tüte Knabberbrezeln gewesen“.

Jeder kann helfen. Lass einfach deiner Phantasie freien Lauf und mach es zum Beispiel wie dieser Herr und ziehe einem Baum deine alte Jacke an.

Und jetzt, liebe Leserin, lieber Leser. Sage ich Danke, dass du dich für meine Geschichten interessierst. Die Zeit ist gekommen. Nun sollst du erfahren, wie es sich an Weihnachten in Wahrheit zugetragen hat. Höre dir dazu die Geschichte am Ende dieses Blogbeitrages an.

 

 

                 ✨

 

Alles Liebe und frohe Weihnachten.

wünscht dir
deine Schmetterlingsdompteurin

By | 2017-12-20T20:11:29+00:00 Dezember 20th, 2017|gedichtete Geschichten, Weihnachtsgeschichte|0 Kommentare

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